„Islamischer Staat“ verboten: Zentralverband der Assyrer begrüßt die Entscheidung

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„Islamischer Staat“ verboten: Zentralverband der Assyrer begrüßt die Entscheidung

Die Bundesregierung hat der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) Aktivitäten in Deutschland verboten. Der Zentralverband der Assyrischen Vereinigungen in Deutschland und Europäische Sektionen e.V. (ZAVD) begrüßt diese, seit langem überfällige, Entscheidung.

Das Verbot umfasst jegliche Beteiligung an dieser Organisation, auch in sozialen Medien oder bei Demonstrationen. Ebenfalls ist das Tragen von Kennzeichen oder das Sammeln von Spenden mit sofortiger Wirkung verboten. „Der ZAVD setzt sich schon seit Monaten für das Verbot der Organisation in Deutschland ein. Ein schriftlicher Aufruf an die zuständigen Minister im Bund und in den Ländern hat offenbar Wirkung gezeigt“, so der 1. Vorsitzende des ZAVD Johann Roumee.

Die Unterstützer der religiösen Extremisten haben bereits seit längeren für eine Störung der öffentlichen Ordnung gesorgt. Die Behinderung öffentlicher Kundgebungen, die Provokationen durch Verwendung islamistischer Symbole oder die selbsternannte Scharia-Polizei sind nur einige Fälle die in den Medien für Aufsehen sorgten. „Der „Islamische Staat“ ist eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit – auch in Deutschland. Wir fordern von der Bundesregierung weiterhin alles dafür zu tun, um die Meinungs- und Religionsfreiheit zu schützen und Islamistische Propaganda scharf zu verfolgen“, so der 2. Vorsitzende des ZAVD Grigo Simsek.

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