Erlebnisbericht der Jugendbegegnung im Tur Abdin

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Erlebnisbericht der Jugendbegegnung im Tur Abdin

Unsere gemeinsame Tur Abdin Exkursion vom 28. August bis 07. September 2014 fing in Istanbul an. Als dort unsere gesamte Gruppe zusammenfand, peilten wir den Zielflughafen Mardin an. In Mardin angekommen, wurden wir herzlichst von unseren Gastgebern begrüßt. Dies erleichterte uns die Eingewöhnungszeit und wir fühlten uns bereits heimisch. Das erste Ziel der Exkursion war der Besuch der ersten christlichen Oberbürgermeisterin Fabruniye Akyol in Mardin. Dort fanden wir eine sehr junge engagierte Frau, die sichtlich vieles in ihrer Legislaturperiode erreichen möchte.

So unterhielten wir uns über aktuelle Themen, wie der Bedrohung durch die IS oder über mögliche Hilfestellungen von Assyrern/Aramäern aus Europa. Aber auch ihr persönliches Ziel, Assyrer/Aramäer in Midyat wieder eine größere Bedeutung zu geben und als kein Volk zweiter Klasse zu bezeichnen, war Thema. Weiter ging es dann zum Kloster Zafaran, doch vorher machten wir einen kurzen Stopp, um Mardin bei Nacht zu sehen. Einen solch schönen Blick hätte niemand von uns erwartet. Im Kloster angekommen, fanden wir einen ziemlich lustigen Mönch, der es verstand, Humor und die Probleme des Alltags gut voneinander zu trennen. So unterhielten wir uns an diesem Abend über viele aktuelle Themen. Der Abend endete für fast alle mit einem Schlaf im Freien und einem klaren Blick auf die Sterne.

An unserem ersten Morgen nahmen wir am Gottesdienst teil. Danach wurden wir beim gemeinsamen uns sehr gemütlichen Frühstück mit dem Mönch und den Schülern des Klosters gestärkt.

Anschließend fand ein Rundgang durch das gesamte Kloster, welches drei Kirchen beinhaltet, statt. Beeindruckend war die Tatsache, dass im Kloster Zafaran ein Teil des Tisches des letzten Abendmahls aufbewahrt wird. Nach Verabschiedung des Mönches und der Klosterschüler, ging es zur Kirche der 40 Märtyrer in Mardin, wo uns der Sohn des Pfarrers bereits erwartete und uns ebenfalls einen kleinen Einblick in die Geschichte dieser Kirche gewährte und die Geschichte hinter diesem Namen „Ito da Arby“ erklärte. Nun ging es zur Besichtigung der Stadt Mardin, welche mit ihren 90.000 Einwohnern sehr lebendig wirkt. Ein weiterer Punkt auf unserer Agenda war der Besuch eines Museums mit wichtigen Bestandteilen unserer Kultur und anschließendem Essen in einem sehr altorientalischen Restaurant. Die Zeit für kleine Einkäufe in Mardin und sich eigene Eindrücke dieser Stadt zu machen, waren ebenfalls noch möglich. Als letztes Tagesziel wurde das Hotel Tur Abdin in Midyat anvisiert und nach schneller Raumbelegung, hatte jeder Zeit, sich etwas auszuruhen und sich für den Abend mit der Liveband fertig zu machen.

Der Sonntag begann sehr früh, da an diesem Tag der Besuch zum syrisch-orthodoxen Kloster Mor Gabriel, eines der ältesten christlichen Klöster der Welt, auf unserer Tagesordnung stand. Es liegt im Tur Abdin und ist bis heute eines der bedeutendsten Klöster der syrisch-orthodoxen Kirche. Dort angekommen, erhielten wir einen Rundgang in diesem sehr beeindruckenden Kloster. Nach der Besichtigung hatten wir einen Termin mit dem Bischof Mor Timotheus Samuel Aktas. Dieser war sichtlich genervt von unseren Fragen. Schnell fing er damit an, uns Assyrer/Aramäer aus Europa indirekt die Schuld für die jetzige Lage im Tur Abdin zu geben. Auch wenn seine Reaktion unerwartet war und recht harsch auf uns wirkte, hatte jeder von uns Verständnis dafür, da es Tatsache ist, dass die meisten Assyrer/Aramäer aus Europa sich für paar Wochen einen schönen Urlaub im Tur Abdin machen, aber die Ortsansässigen anschließend mit ihren Problemen und der dortigen Unterdrückung im Stich lassen. Auf der Fahrt zum nächsten Ziel hatten wir uns im Bus über die Worte des Priesters unterhalten und nach möglichen Lösungen gesucht. In Azech angekommen schauten wir uns ebenfalls eine Kirche an. Beeindruckender für uns war allerdings die Tatsache, was für eine große Hilfe diese kleine Gemeinde für Flüchtlinge aus dem Irak und aus Syrien leistet, um diesen -teilweise traumatisierten Menschen- bestmöglich auf ihren weiteren Werdegang nach Europa vorzubereiten. Unser nächster Punkt auf der Agenda war die Besichtigung von Bsorino. Angesichts der schönen Landschaft,  war dies ein schöner Zwischenstopp.

Nach drei Tagen im Tur Abdin waren wir uns alle einig: Die vergangenen drei Tage waren einzigartig und überwältigend. So etwas hätten wir uns alle in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Die Exkursion in den Tur Abdin war und ist keine normale Touristenreise gewesen. Sie war vielmehr eine Reise in die Heimat unserer Vorfahren. Um ehrlich zu sein kam ich mir nicht vor, als wäre ich in die Türkei eingereist. Eher kam es mir vor, als wäre ich in einem eignen, nein, viel mehr, in unser Land zurückgekehrt.

Die nächste Woche begann mit einem Besuch zum Dorf Enhil (türkisch Yemişli), wo wir ein wenig die Umgebung erkundeten. Es war ein atemberaubendes Gefühl, dort gewesen zu sein. Man kann es sich nicht wirklich vorstellen, wenn man nicht selbst dort gewesen ist. Nicht nur Enhil sondern alle Dörfer, die wir besuchten, hatten einen einzigartigen, individuellen Charme. Die Dörfer des Tur Abdin sind nicht mit Dörfern in Europa zu vergleichen. Soweit das Auge reichte gab es Gestein und Sand. Dies mag für den einen oder den andere sehr langweilig erscheinen, jedoch war es dies überhaupt nicht. Die Ausblicke, die wir über diese wunderbare Landschaft von Dächern aus genießen durften, sind einfach unbeschreiblich gewesen. Nach einer Weile trieb es uns raus aus dem Dorf Enhil. Wir machten uns auf den Weg zum Kloster „Mor Yakub d’Karno“, wo wir auf einen sehr offenen, herzlichen und wunderbaren Mönch namens Aho trafen, welcher uns das Kloster näher brachte. Dieser Besuch des Klosters war ein wenig anders als die Besuche der anderen Klöster. Im Vergleich zu den anderen Mönchen, war dieser ziemlich jung im Vergleich. Er konnte die Denkweisen der Jugendlichen gut nachvollziehen und sich auch in die Lage von einem versetzten. Für viele von uns waren die Worte, welche wir mit ihm austauschen durften, unvergesslich und sehr prägend. Erstaunlich ist, dass er ganz alleine in dem Kloster lebt und kein Gefühl der Einsamkeit verspürt. Er selbst hat berichtet, dass seine Liebe und sein Glaube zu Gott, das ist, was ihn so sehr stärkt. Nicht nur der Mönch war sehr einzigartig in seinem Wesen. Auch das gesamte Kloster und das Areal drum herum haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wir hatten die Möglichkeit, auf einen nahegelegenen Berg zu steigen. Der Ausblick von diesem Berg, aber auch das Bergsteigen an sich, waren einfach überwältigende Erfahrungen. Solch eine Schönheit, die uns von da oben widerfahren ist, werden wir wahrscheinlich so schnell nicht mehr vergessen. Nachdem wir dann wieder alle unten waren, hatten wir ziemlichen Hunger bekommen. Gut, dass es in der Nähe eine Pizzeria in Kafro  gab, die von deutschen  Auswanderern mit assyrisch/aramäischen Hintergrund betrieben wurde. Diese Pizzeria war dort einmalig, da im gesamten Tur Abdin keine Pizzeria dieser Art existierte, welche von Auswanderern bzw. Rückkehrern betrieben wurde. Wir hielten uns sehr lange in der Pizzeria auf, da wir einfach herzlich empfangen wurden und man uns das Gefühl von Freundschaft vermittelte. Nach solch einem Festmahl trieb es uns weiter zum Kloster „Mor Malke“ in Arkah, wo wir mit zwei Mönchen ein Gespräch über die Situation der Assyrer/Aramäer im Tur Abdin hatten. Ich muss ehrlich zugeben: Auch wenn diese Mönche ziemlich konservativ auftraten, hatten sie Recht, mit dem, was sie sagten. Sie sind der Meinung, dass wir nur im Tur Abdin weiterhin existieren können, wenn wir unsere Heimat wieder besiedeln. Dies hat uns sehr nachdenklich gestimmt.

Nachdem wir mit unserem Tagesprogramm fertig waren, fuhren wir wieder zurück in unsere Unterbringung und ließen gemütlich in der Gruppe den Abend ausklingen.

Der Dienstag war sehr übersichtlich. Am Morgen zogen wir aus dem Tur Abdin Hotel, um in  das Kloster „Mor Abrohom“ in Midyat zu beziehen. Danach hatten wir für den restlichen Tag individuelle Freizeit eingeplant. Viele von uns fuhren in dieser Zeit zu ihren Verwandten und hielten sich den Tag im Kreis ihrer Liebsten auf. Am Abend kamen wir wieder als Gruppe zusammen und verbrachten den Abend in Midyat.

Nach so viel Freizeit zogen wir dann am Mittwoch wieder als Gruppe zusammen. Der Mittwoch hatte für uns alle sehr viel Programm zu bieten. Am Morgen besuchten wir das Kloster „Mor Yakub“ in Saleh.

Anschließend besuchten wir die Kirche „Mor Afrem u Suryoyo“ in Bote. Daraufhin fuhren wir nach Hah, wo wir das Kloster „Yoldath Aloho“ (Heilige Mutter Maria) besuchten. Nachdem wir bis zur Mittagszeit sehr viele Gotteshäuser besuchten, fuhren wir weiter nach Beth Kustan und erkundeten das Dorf unseres Hauptgastgebers Odom.  Nach einem kurzen Aufenthalt, zog es uns wieder ins nächste Dorf nach Derkube. Als der sechste Tag sich dem Ende neigte, besuchten wir zum krönenden Abschluss die Kirche „Mor Izozoel“ in Kferze. Ich muss ehrlich gestehen: An diesem Tag haben wir sehr viel an kulturellem Input erhalten. Es war zwar ein wenig zu viel, jedoch keines Weges langweilig.

Am siebten Tag unserer großen Reise kam ein wenig Wehmut auf, da wir alle wussten, dass das Ende unseres Austausches bevor stand. Trotz dessen wollten wir uns nicht die Freude nehmen lassen. Unser Donnerstag begann mit einem einzigartigen und aufregenden Besuch zur Ruinenstadt Dara. Selten habe ich so etwas Faszinierendes gesehen, welches von Menschenhand geschaffen worden ist. In dem riesigen Felsen wurden Gräber errichtet. Die Menschen bauten damals in den Felsen hinein. So etwas muss man selbst gesehen haben. Nach dem Besuch in Dara fuhren wir an die syrische Grenze, um zu sehen wie es dort ausschaut. Es war sehr emotional und ergreifend, wenn man sich vorstellt, dass an diesem Grenzübergang bereits viele Menschen versucht haben, vor dem Krieg zu flüchten und ihr ganzes Leben dort gelassen haben. Nach dem Besuch an der syrischen Grenze besuchten wir in der Nähe das Kloster „Mor Augin“. Dieses Kloster war von seiner Architektur überwältigend. Das Kloster war auf und in einem Berg gebaut worden. Alleine das Hinfahren zum Kloster wurde zu einem eignen Abenteuer. Da dieses Kloster im Berg integriert wurde, hatte es eine eigene faszinierende Art, die Besucher in seinen Bann zu ziehen. Zur Mittagszeit verließen wir das Kloster und fuhren zu „Maye Hewore“ (Weisses Wasser), wo wir den restlichen Tag verbrachten. Dieser Ort war eine Oase, welche zum Entspannen einlud. Sehr viele Stege wurden auf dem Wasser gebaut, wo man sich ausruhen konnte und etwas zum Essen orderte. Nach dem wir uns alle gestärkt hatten und entspannten, zog es ein Paar von uns auf nahegelegenen Basare, wo wir kleine Schätze für unsere Liebsten fanden.

Am achten Tag des Austauschs war es nunmehr höchste Zeit, der Stadt, die uns so herzlich in Empfang genommen hat, intensiveres Augenmerk zu schenken.

Afrem und Odom, unsere liebgewonnenen Locals, holten uns am Kloster ab, um uns die Ecken Midyats zu zeigen, die wir auf eigene Faust noch nicht entdeckt hatten.

Die Altstadt von Midyat hat es uns besonders angetan. Frauen sitzen vor den uralten Steinquaderhäusern, Kinder spielen in den engen verwinkelten Gassen. Das Gefühl, dass dies eine Stadt ist, die von unseren Vorfahren dominiert wurde, ist hier allgegenwärtig- nicht allein wegen der fünf Kirchen, welche die Stadt zieren. Besonders imposant ist das Haus, das ehemals dem Suryoyo Ibrahim Shabo gehörte. Es ist das größte Haus in Midyat und wird immer wieder gerne als Filmkulisse für türkische Soap Operas genutzt.

Wir schlenderten die Altstadt hinunter zum Markt, wo wir die Bestellungen von den daheimgebliebenen Verwandten einkaufen konnten. Bei manch einem bedeutete dies ein Gepäckszuwachs von 15 kg in Form von Busarĝe (Honigmelonenkerne).

Später holte uns unser Fahrer Basilius ab und wir fuhren zur Weinfabrik Shiluh, die am Rande der Stadt lag. Diese stellte uns ihr Eigentümer, der wieder zurückgewanderte Jakob Gabriel vor,  inklusive  Weinverköstigung von den hauseigenen Weinen mit den geschichtsträchtigen und patriotischen Namen wie Dara und Ninive.

Bemerkenswert ist der sich in Arbeit befindende Weinkeller, der mühsam in den Hügel unter der Fabrik eingehauen wird.

Wir kauften uns einige Flaschen Wein und machen uns letztlich erschöpft, aber glücklich auf den Heimweg ins Kloster Mor Abrohom zurück.

Bei unserer Rückkehr stellten wir die Ankunft von etwa 150 bis etwa 200 Flüchtlingen aus dem Irak fest, unter ihnen viele Kinder, die vor den Toren des Klosters campierten und mit dem Nötigsten versorgt wurden. Das Flüchtlingscamp unweit des Klosters war bereits überfüllt und konnte sie daher nicht annehmen. Wir fragten, ob wir auch in irgendeiner Form helfen könnten, doch war es bereits sehr spät und die Menschen insoweit versorgt, dass wir uns vorerst nur zurückzogen und einige lokale junge Erwachsene vom Akademikerverband Tur Abdin zu uns zum Austausch einluden.

Am Anbruch des neunten Tages gingen einige von uns runter zu den jezidischen Flüchtlingen, unterhielten sich mit ihnen und verteilten Kleidungsstücke und den Kindern zur Freude etwas Süßes, ehe sie vom türkischen Militär um platziert wurden.

Am Nachmittag fanden wir uns im Hof zusammen, um Ideen für unser Videoprojekt bezüglich einer Schutzzone für die verfolgten Minderheiten im Irak und in Syrien zu sammeln. Derweil kochten einige Freiwillige für uns in der Klosterküche.

Den Rest des Abends verbrachten wir gemeinsam auf unserer Terrasse mit dem Austausch von bisherigen Impressionen, während eine kleine Arbeitsgruppe die Vorbereitungen für den Videodreh am nächsten Morgen fertigstellte.

Am zehnten Tag hieß es recht früh Koffer packen, damit wir vor der Abfahrt noch das Video drehen konnten.

Es war nunmehr Zeit das Kloster und Midyat Richtung Diyarbakir zu verlassen, von wo unser Rückflug nach Deutschland abging.

Im Bus sangen wir alte Kinderlieder und machten einen Surayt-Test, um uns die lange Fahrt zu verkürzen. Den ersten Halt machten wir kurz vor Diyarbakir an der Tigrisbrücke, die wegen ihrer zehn Bögen auch die Brücke der zehn Augen genannt wird. Der Fluss war an dieser Stelle wegen eines Staudamms sehr seicht und das Wasser floss sehr langsam, so dass an dieser Stelle nichts von seiner Mächtigkeit zu sehen war. Dies sollte sich jedoch nach der Weiterfahrt an die Festung des Assur, eine in einem Berg gebaute Festung in einer tiefen Bergschlucht am Tigris, ändern. Das Bild, das sich uns hier bot, war unbeschreiblich. Wir kletterten auf den Berg und wanderten den Abgrund entlang, welcher sich wie eine geschlängelte Mauer über viele Kilometer erstreckte und dazwischen dieses smaragdgrün schimmernde klare und vor allem sehr tiefe Wasser des Tigris empor kam. Dieses malerische Bild hat keiner von uns erwartet. Vor allem nicht, weil wir in den vergangenen Tagen kaum ein Bach, geschweige denn ein See oder Fluss in dieser trockenen Landschaft erblickten. Umso mehr freuten wir uns, als uns Elio, einer unserer lokalen Begleiter, ankündigte, dass wir noch eine kurze Bootstour machen würden.

Es war der perfekte Abschluss einer wirklich tollen und abenteuerreichen Reise, die in uns allen etwas geweckt oder aufgefrischt hat, was bei mir persönlich zumindest noch nicht vorhanden war. Es war das Gefühl von Heimatverbundenheit mit dem Tur Abdin, welches über das nur von Eltern Vermachte hinausgeht. Ich plane schon meinen nächsten Aufenthalt in der Heimat. Andere denken bereits über das Zurückkehren nach.

Jetzt kehrten wir jedoch zunächst einmal nach Deutschland zurück. Ein Zwischenstopp in der Kirche „Yoldath Aloho“ in Diyarbakir aus dem Jahre 280 n. Chr. und einen kleinen Spaziergang durch kleine dunkle Gässchen zum ehemaligen Haus von Naum Faik, konnten wir noch kurz vor Aufbruch zum Flughafen spontan in unseren Tagesplan aufnehmen, was unseren letzten Tag noch abrundete.

Der Abschied von unseren Locals war sehr herzlich, hatten sie die letzten Tage doch so viel für uns getan und uns die tollsten Orte gezeigt. Kein Geschenk hätte gereicht, um unsere Dankbarkeit auszudrücken.

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