ZAVD Vertreter führten Gespräche im Bundeskanzleramt

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ZAVD Vertreter führten Gespräche im Bundeskanzleramt

Dabei wurden alle nötigen Maßnahmen für ihre Bedürfnisse und ihren Schutz gesprochen.

Vertreter des ZAVD hatten vergangenen Donnerstag Gespräche im Bundeskanzleramt und im Auswärtigen Amt bezgl. der bedrohlichen Situation der Assyrer in Syrien und im Irak, zuletzt besonders im Khabour. Hier ist erneut eine unserer Forderungen in einer neuen PM zur Gesamtsituation:

„Der Zentralverband der Assyrischen Vereinigungen in Deutschland und Europäische Sektion e.V. (ZAVD) fordert die Weltgemeinschaft und die Vereinten Nationen zur humanitären Intervention auf. „Die UN muss Schutztruppen nach Syrien und in den Irak schicken, um die von Mord und Vertreibung betroffenen Menschen zu schützen. Die gefangenen assyrischen Christen im Khabour Gebiet müssen schnellstmöglich befreit werden“, so Johann Roumee, Vorsitzender des ZAVD: „Wir verurteilen zudem die Zerstörung der Kunstartefakte und fordern ein Vorgehen zur Ächtung von Raubgütern, durch die der Terror mitfinanziert wird.“

 

http://zavd.de/2015-02-27/pressemitteilung/vereinte-nationen-stoppt-die-systematische-ausloeschung-assyrischen-lebens-und-weltkulturerbes-in-syrien-und-im-irak/

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