djo-Bundesjugendtag 2017 – Miteinander in Vielfalt

62 Djo Bundesjugentag Bosau 31.03 02.04.2017 Image00002

djo-Bundesjugendtag 2017 – Miteinander in Vielfalt

Der 62. Bundesjugendtag der djo-Deutsche Jugend in Europa fand in diesem Jahr vom 31.03.-02.04.2017 unter dem Motto „Gemeinsam in Vielfalt“ in der djo-Jugendfreizeitstätte Bosau statt. Der AJM war als Mitgliedsgruppe ebenfalls zahlreich auf der Versammlung vertreten und brachte das assyrische Neujahrsfest (Akitu-Fest) mit auf das Programm. Zudem wurde Ninwa Aras (2. Vorsitzende des AJM) wieder in ihrem Amt als stellvertretende Bundesvorsitzende der djo bestätigt.

In diesem Jahr zeigte sich auf dem djo-Bundesjugendtag, wie vielfältig der Verband mit seinen Bundesgruppen und Landesverbänden ist. Bemerkbar war dies anhand des Angebots an Tänzen und Liedern aus verschiedenen Zeiten und kulturellen Hintergründen. Es veranstalteten verschiedene Gruppen Tanzworkshops, darunter auch der AJM. Dabei lernten die tanzbegeisterten Teilnehmer zwei assyrische Folkloretänze, die „Gubare“ und „Khasade“. Zudem erlernten die Anwesenden ebenfalls begeistert traditionelle Tänze der Banater Schwaben, der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend und des DbJuStR. Am Abend, zur Feier des assyrischen Neujahrsfestes (6767), präsentierten die Tänzer die erlernten Choreographien. Dabei trugen einige der Tänzer traditionelle assyrische Trachten und erzählten über die historische Bedeutung des Akitu-Fests und seiner heutigen kulturellen Bedeutung für die Assyrer.

Am 02.04.2017 wurde schließlich ein neuer Vorstand gewählt:

Vorstandsvorsitzende Hetav Tek (KOMCIWAN)
Stellv. Bundesvorsitzende Ninwa Aras (AJM)
Berhard Korte (LV Niedersachsen)
Ekaterina Ivanushkina (JunOst)
Schatzmeister Robert Wild (SdJ)
Beisitzer Antonia Goldhammer (SdJ)
Kathrin König (KOMCIWAN)
Lucas Uhlig (LV Sachsen-Anhalt)
Edwin-Andreas Drotleff (SJD)

Angeleitet von der Sudetendeutschen Jugend beendeten die Delegierten den Bundesjugendtag mit dem djo-Lied „Wir wollen Brücke sein“ auf Deutsch, Aramäisch, Arabisch, Russisch und Siebenbürgisch-Sächsisch.

Wir wünschen dem neuen djo-Bundesvorstand weiterhin eine erfolgreiche und produktive Arbeit und freuen uns auf die auch zukünftig florierende Zusammenarbeit.

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